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Vorführungen unserer Dokumentarfilme
LINIE 41 und DAS ZELIG

weltweit seit 2015 bis heute fortlaufend:
in Kinos, Schulen, Museen, Einrichtungen der politischen und historischen Bildung


    

Der Film LINIE 41 dokumentiert die Rückkehr eines Überlebenden des Ghettos Litzmannstadt zurück ins heutige Lódz. Jahrelang hatte Natan Grossmann es vermieden, das Schicksal seines Bruders Ber zu ergründen, der dort 1942 verschwand. Nun beginnt nach 70 Jahren eine späte Suche nach seinem Bruder und Spuren seiner Eltern, die im Ghetto umkamen. Seine Suche kreuzt sich mit der des Sohnes des ehemaligen Nazi-Oberbürgermeisters der Stadt, der hier einem dunklen Familiengeheimnis nachgeht. Eine Dokumentation, die die Geschichte und Psychologie im komplexen Dreieck von Tätern, Zuschauenden („bystanders“) und Opfern der Shoah beleuchtet.

LINIE 41
www.linie41-film.net

101 min
Deutschland 2020
FSK 12 Jahre
Orginalformat: HD
Vorführungsformate: DCP, BluRay, Pro Res, .mov/.mp4
Sprachen: Deutsch, Polnisch
verfügbare Untertitelfassungen: Deutsch & Englisch & Polnisch

Produktion: EVA-Verein
Regie: Tanja Cummings
Kamera: Marek Iwicki
Schnitt: Marek Iwicki und Tanja Cummings

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Im Münchner Café Zelig treffen sich jede Woche letzte, aus ganz Europa stammende Holocaust-Überlebende. Es wird viel gelacht, gefeiert und politisch gestritten, aber auch geschwiegen und getrauert. Einige von ihnen, auch ihre Kinder, machen sich auf den Weg zurück in ihre Vergangenheit, in ihre alte polnische Heimat, und sie zeigen, wie schwer es war und ist, wieder zurück ins Leben zu finden – in Deutschland, im Land der Täter.

DAS ZELIG
www.daszelig-film.de

96 min
Deutschland 2020
FSK 12 Jahre
Orginalformat: HD
Vorführungsformate: DCP, BluRay, Pro Res, .mov/.mp4
Sprachen: Deutsch, Polnisch, Hebräisch, Jiddisch
verfügbare Untertitelfassungen: Deutsch & Englisch & Polnisch & Hebräisch
Barrierefreie Fassung

Produktion: Weltfilm GmbH
Co-Produktion: EVA-Verein
Regie: Tanja Cummings
Kamera: Marek Iwicki
Schnitt: Angelika Levi und Tanja Cummings

FÖRDERUNG der Vorführungsreise:
Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft