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Ein Dokumentarfilm von Tanja Cummings (in Entwicklung)

Jede Woche treffen sich regelmäßig hochbetagte, aus verschiedenen Regionen Europas stammende Überlebende der Shoah in einer Münchener Wohnung – dem Café Zelig. Viele von ihnen tragen dramatische, traumatische Geschichten des Überlebens und des Verlusts von Verwandten und Freunden in sich und werden im Zelig sensibel und liebevoll betreut. Der Film begleitet einige von ihnen zurück in ihre Vergangenheit, in ihre alte Heimat, aus der sie entwurzelt wurden, in die Jahre der deutschen Nachkriegszeit, als sie wieder zurück ins Leben fanden – und in ihren heutigen Alltag. Ein Film über Traumaverarbeitung und eine der letzten Chancen, mit Holocaust-Überlebenden ins Gespräch zu kommen und ihnen Gelegenheit zu geben, Zeugnis abzulegen.

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Die Dreharbeiten sollen Anfang 2019 beginnen.

Gerne erhalten Sie mehr Informationen zum Film!
Bei Fragen wenden Sie sich direkt an Tanja Cummings (Regie & Produktion)

cummings@eva-verein.de

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